AS-Hausverwaltung
Dresden GmbH

Rosa-Menzer-Str. 15

01309 Dresden

 

Telefon: (0351) 3110736

Telefax: (0351) 31905175

E-Mail:

info(at)as-hausverwaltung.com

Zugang für Eigentümer

Herzlich Willkommen bei der AS-Hausverwaltung Dresden GmbH.

Wir legen besonderen Wert auf persönliche und individuelle Betreuung von Eigentümern und Mietern. Wir verwalten in Dresden und Umgebung.

Unser Versprechen:

                                    

Verwalten Sie noch selbst ?
Oder haben Sie schon eine gute Hausverwaltung in Dresden?

 

     Es gibt nichts, was man nicht noch besser machen könnte!

 

                                                             Wir sind Mitglied im Bundesfachverband
                                                             der Immobilienverwalter e.V.  

Aktuelles:

Corona-Virus

Vor dem Hintergrund des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie rücken Sicherheit und Gesundheit unserer Kunden, Familien, Freunde, Miterbeiter und aller Mitmenschen in den Vordergrund. Wir stehen vor einer neuen Herausforderung, die wir nur gemeinsam und geschlossen bewältigen können.

Auch unsere Hausverwaltung nutzt die technischen Möglichkeiten, um soziale Kontakte zu reduzieren. Deshalb ist unser Büro nicht immer mit allen Mitarbeitern besetzt, teilweise wird Home-Office durchgeführt. Wir unternehmen alles, um auch in Zeiten wie diesen für Sie da zu sein. Dennoch bedeutet all das eine erhebliche zeitliche Mehrbelastung.

Wir bitten um Verständnis für eventuelle Einschränkungen bei der Erreichbarkeit.

Bitte vermeiden Sie den persönlichen Besuch in der Hausverwaltung!

Eigentümerversammlungen in der Zeit des Corona-Virus

Für jede Hausverwaltung stehen insbesondere im 2. und 3. Quartal die Eigentümerversammlungen als wichtigstes Instrument der Willensbildung innerhalb einer Eigentümergemeinschaft an.

Seitens der Behörden wird von vermeidbaren persönlichen Kontakten abgeraten. Vollkommen ungeklärt ist derzeit, wie lange dieser Status aufrechterhalten wird und wie sich dieser in den nächsten Wochen verändern wird.

Nach derzeit geltendem WEG-Recht müssen Beschlüsse auf Eigentümerversammlungen gefasst werden. Ein so genanntes „schriftliches Umlaufverfahren“ ist nur bei sehr kleinen Gemeinschaften praktikabel, da ausnahmslos alle Eigentümer einem Beschlussvorschlag zustimmen müssen. Zur Vermeidung persönlicher Kontakte wären auch Video-/Telefon-Konferenzen ein Lösung. Die technischen Voraussetzungen sind dazu zwar vorhanden, aber WEG-rechtlich ist das (noch) nicht zulässig, da nach herrschender Ansicht die "Nichtöffentlichkeit" einer Eigentümerversammlung so nicht sicher gestellt werden kann.

Eine Eigentümerversammlung ist dann beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Stimmen vertreten sind. Das geht auch ohne persönliche Teilnahme per schriftlicher Vollmacht. Dennoch darf Ihnen die Hausverwaltung die persönliche Teilnahme nicht untersagen. Es soll Ihnen aber auch Ihr Mitspracherecht nicht abgeschnitten werden.

Zur Vermeidung des Stillstandes innerhalb der Eigentümergemeinschaften gibt es eine Empfehlung: Üblicherweise gibt es diverse Tagesordnungspunkte, welche keinen oder nur geringen Diskussionsbedarf haben und mit großer Wahrscheinlichkeit sogar einstimmig beschlossen werden. Diese werden Gegenstand der Tagesordnung und der Beschlussfassung sein.

Andere potentiell diskussionsträchtige Themen werden, wenn möglich, ausgesetzt. In Vorbereitung zukünftiger Eigentümerversammlungen werden diese zur Information aufgelistet, werden aber nicht Gegenstand der Beschlussfassung sein und werden als solche gekennzeichnet.

Wann aktuell zu einer Eigentümerversammlung geladen wird und der Inhalt der Tagesordnung wird mit den Verwaltungsbeiräten konkret abgestimmt.

Wenn Sie in diesen bewegten Zeiten eine Einladung erhalten, möchten wir Sie als Eigentümer bitten, auf eine persönliche Teilnahme zu verzichten und von der Stimmabgabe per Vollmacht Gebrauch zu machen. Auf der Vollmacht können Sie auch ergänzende Hinweise zur Stimmabgabe formulieren.

BVI-Fachmagazin "Im Eigentum"

Der Bundesfachverband der Immobienverwaltung BVI hat viele sehr nutzliche Informationen auf seiner neuen Internetseite Im Eigentum zusammengestellt.

Dresden: Mietspiegel 2019 ist da

Der neue Mietspiegel 2019 von Dresden ist auf der Homepage der Landeshauptstadt Dresden veröffentlicht. Dieser baut auf einer vollkommen anderen Berechnungsmethode auf.

Zu kritisieren ist insbesondere, dass es nur einen unrealistisch minimalen Unterschied in der Miethöhe zwischen einfacher und guter Wohnlage von nur 4% gibt (bei ansonsten gleichen Ausstattungsmerkmalen, z.B. 'Haus in ruhiger Bestlage mit Ausblick über die Stadt' im Gegensatz zum 'Haus an einer lauten Straße im Problembezirk'). Auch sind beste und heißbegehrte Wohnlagen z.B. auf dem Weißen Hirsch oder in Striesen nur noch als "mittel" eingestuft. Das hat definitiv nichts mit die Wirklichkeit in Dresden wie auch in jeder anderen Großstadt zu tun.

BGH-Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen

Der BGH hat in seiner unermesslichen "Weisheit" weitere Entscheidungen zum Thema Schönheitsreparaturen gefällt, die einem im Zusammenhang mit früheren Entscheidungen nur noch Kopfschütteln abringen können. Die Praxis der Beendigung von Mietverhältnissen wird erheblich erschwert, das Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern wird weiter streitbelastet, die Unsicherheit wächst auf beiden Seiten und Eigentümer werden mit weiteren Kosten rechnen müssen. Der BGH muss sich die Frage stellen lassen, ob nicht jetzt durch die Summe der Entscheidungen die Vermieter "unangemessen" benachteiligt werden?!

Wir haben den von uns betreuten Eigentümern einen Kommentar und Handlungsempfehlungen des BVI im "Zugang für Eigentümer" eingestellt (siehe links).

SEPA-Zahlungsverfahren

Das Sepa-Zahlungsverfahren mit IBAN und BIC ist inzwischen jedem bekannt. Dennoch soll nachfolgend ein Hinweis gegeben werden:

ACHTUNG: Alle SEPA-Lastschriftmandate (früher Lastschrifteinzugsermächtigungen genannt) müssen im ORIGINAL vorliegen, somit auch jegliche Änderungen der Bankverbindung. Mitteilungen per Fax oder E-Mail sind keine Originale und werden deshalb von der Bank NICHT anerkannt! Auch die seit 2017 üblichen Mitteilungen Ihrer Bank über einen Kontowechsel tragen nicht Ihre Original-Unterschrift und erfüllen somit NICHT die Formvorschriften.

Ein vorbereitetes Formular finden Sie als pdf- oder Word-Datei unter "Mieterservice".